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Auf dem Höhepunkt seiner jazzigen und songwriterischen Brillanz strahlt Serge Gainsbourg in dieser Liveaufnahme aus dem Théâtre des Capucines in Paris. Während einer kurzen Phase tourte Gainsbourg, um später in den 1980er Jahren wieder aufzutreten. Dieses Live-Album ist ein Muss, da es Gainsbourg begleitet von dem E-Gitarristen Elek Bacisk und dem Kontrabassisten Michel Gaudry zeigt. Die Atmosphäre ist rauchig, tiefgründig und direkt, wobei jeder Song geradeheraus präsentiert wird. Alle Titel stammen aus Gainsbourgs "Confidentiel", ebenfalls begleitet von Bacisk und Gaudry. Zwar gibt es keinen dramatischen "Oh wow"-Unterschied zwischen den Live- und Studio-Versionen, doch es fängt eine Zeit ein, in der Gainsbourg in einer Nachtclub-ähnlichen Umgebung auftrat. Es gibt keine Gespräche mit dem Publikum von Serge. Beeindruckenderweise besuchte Gainsbourg seine Vergangenheit selten wieder, ähnlich wie David Bowie, und erfand sich und seine Musik ständig neu. Textlich ist es unverkennbar Serge, doch er erkundete furchtlos neue Klänge. Ihn live zu erleben, wie einen jungen Bob Dylan, ist ein Zeugnis seines Wertes in dieser Ära. Ein Muss für eingefleischte Serge-Sammler und ein vergnügliches Hörerlebnis für Gelegenheitsfans gleichermaßen. Jeanne Dielman scheint sich auf die Veröffentlichung von Public-Domain-Aufnahmen zu spezialisieren, allerdings nur für eine begrenzte Zeit. Ähnlich wie Doxy glänzen sie in der Auswahl. Doch ich bezweifle, dass sie für immer bleiben werden.
Automatisch übersetzt,Serge Gainsbourg in seiner jazzigsten und brillantesten Phase als Songwriter. Dieses Live-Album wurde im Théâtre des Capucines in Paris aufgenommen. In einer kurzen Phase ging Gainsbourg auf Tour und setzte seine Auftritte später in den 1980er Jahren fort. Was diese Live-Aufnahme so wichtig macht, ist, dass sie Gainsbourg mit nur einem E-Gitarristen, Elek Bacisk, und dem Kontrabassisten Michel Gaudry zeigt. Die Atmosphäre ist rauchig, tiefgründig und direkt in der Darstellung. Alle Titel dieses Albums stammen aus Gainsbourgs "Confidentiel" und werden erneut nur von Bacisk und Gaudry begleitet. Es gibt keinen großen Unterschied zwischen der Live-Aufnahme und der Studio-Version, aber sie fängt eine Zeit ein, in der Gainsbourg in dem zu sein scheint, was wie ein Nachtclub klingt. Es gibt keine Plaudereien von Serge zum Publikum. Beeindruckend ist, dass Gainsbourg selten zurückblickte. Wie David Bowie erfand er sich und seine Musik ständig neu. Textlich ist es immer Serge, aber er scheute sich nicht, neue Klänge zu erkunden. Ähnlich wie die Aufnahme eines jungen Bob Dylan in einem Live-Setting ist es ein Zeugnis seines Wertes zu dieser Zeit. Essentiell für hartgesottene Serge-Sammler und ein großartiges Hörerlebnis für Gelegenheitssammler. Jeanne Dielman scheint sich auf die Veröffentlichung von Aufnahmen zu spezialisieren, die zwar in der Öffentlichkeit sind, aber nur für kurze Zeit. Wie Doxy kuratieren sie exzellente Musik. Aber ich vermute, sie werden nicht für immer bleiben.
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