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Ich kann mir nur vorstellen, dass David Arnold auf dem Höhepunkt seiner Karriere stand, als ihm die nachfolgenden James-Bond-Soundtracks anvertraut wurden, denn dieses Album zeigt die reine Liebe und Bewunderung, die er für John Barry und die Songs hegt. Überraschenderweise ist es, obwohl es sich um ein Cover-Album mit verschiedenen Künstlern handelt, erstaunlich gut, mit einigen Covern, die die Originale fast überstrahlen... und anderen, die nicht ganz treffen. David McAlmont ist ein Sänger, der nicht genug Anerkennung erhält, aber ich bin von seinem Falsett in "Diamonds Are Forever" nicht überzeugt. Aimee Mann liefert eine fantastische Version von "Nobody Does It Better", die sie psychedelischer, verführerischer und ansteckender als das Original macht (mit all seinem Charme der '90er Jahre). Leftfield und Bukem verleihen den beiden Themen einen "Dub"-Dreh, die eher eine Neudeutung als ein Remake sind und in ihrer eigenen Recht genossen werden können, was ihr Produktionsgeschick zeigt. Ich bin kein Fan von Jarvis' Interpretation von "All Time High", aber ich liebe es, wie Iggy Pop "We Have All the Time in the World" neues Leben einhaucht. Sarah Nelson verkörpert ihr inneres Shirley Bassey für die '90er, Martyn Fry singt "Thunderball" mit Selbstbewusstsein und Spielerei, und Natascha Atlas lässt "From Russia With Love" etwas zu kurz wirken. Für mich sind die herausragenden Stücke zwei: Chrissie Hynde verleiht "Live and Let Die" eine raue Kante, und vor allem die brillanteste Zusammenarbeit: Propellerheads neuinterpretieren "On Her Majesty's Secret Service" in ihrem typischen Breakbeat-Stil (mit einer Prise Space March) und verwandeln John Barrys Werk in Elektronik der '90er. Und durch all das hindurch glänzen David Arnolds Arrangements mit Geschmack, Können und der nötigen Zurückhaltung. Es ist kein Wunder, dass er als Nachfolger von John Barry ausgewählt wurde.
Automatisch übersetzt,Was für eine Enttäuschung. Interessant die Idee, die Songs aus den James-Bond-Filmen modern zu interpretieren. Leider ist das Ergebnis oft enttäuschend, mit Songs, die nicht zum Kontext passen, und Covers, die nicht an die Originale heranreichen.
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