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Es ist schon eine Weile her, seit ihr letztes Album erschienen ist. Von "RED ALERT" über "ROMEO", "RIGHT HERE'S THE SPOT", "RUN 4 COVER" und nun "RAINDROPS" wird ihr neuestes Album dich sicherlich begeistern, egal ob du ein Hip-Hop-Enthusiast, House-Musik-Liebhaber, Pop-Aficionado oder Alternative-Fan bist, dieses Album bringt etwas Frisches in die Musikszene. Langjährige Basement Jaxx-Fans kennen sie für ihre Hip-Hop/House-Wurzeln. Doch mit diesem neuen Album haben sie ihren Horizont erweitert. Es gibt Gewinne und es gibt Verluste. Zum Beispiel findest du die üblichen Hip-Hop/House-Tracks, aber auch neue Songs, die Pop, Alternative und Weltklänge verbinden. Du wirst einige unerwartete Gastkünstler treffen, die dich verblüffen werden. Du wirst die berühmten Zwischenspiele vielleicht vermissen, aber es wird dich nicht allzu sehr stören. Das Albumcover ist das einzigartigste, eigenartigste, aber wahrhaft repräsentativ für den kollaborativen Geist des Albums. Die beiden neuen Singles dieses Albums sind "RAINDROPS" und "FEELINGS GONE". "RAINDROPS" ist der erste Song überhaupt, der ein Basement Jaxx-Mitglied an den Lead-Gesang bringt, und er ist unglaublich, ebenso wie das Musikvideo. "FEELINGS GONE" ist jedoch eher poporientiert, und sein Video ist eine Enttäuschung. Dieses Album könnte ihr bestes werden, oder zumindest zweitbestes nach "Rooty.
Automatisch übersetzt,Basement Jaxx's Alben waren schon immer ein bisschen ein bunter Mix, mit der "Singles 'n' Stuff"-Frage (oder wie manche es nennen, "Killer 'n' Filler"). Für jeden fantastischen Track gibt es meist einen, bei dem man instinktiv den Skip-Button drückt. Aber mit ihrem fünften Album, _Scars_, glaube ich, haben sie dieses Problem endlich gelöst. Es ist überraschend kohärent, und obwohl es ein paar schwächere Tracks gibt, ist keiner so schlecht, dass man sich fragt, was die Jaxx-Jungs sich dabei gedacht haben. Klar, sie sind dieses Mal für einen entspannteren Vibes gegangen, aber das lässt ihre sanfte Seite strahlen. "Stay Close" mag etwas langweiliger R'n'B sein, aber die französischen Vocals auf "Distractionz" sind reine romantische Glückseligkeit. Die Gastmusiker sind besonders erwähnenswert: Santigold zeigt, was sie drauf hat in "Saga" und Sam Sparro bringt ein hochoktaniges Pop-Feeling zu "Feelings Gone." Sogar Yoko Onos trippiger Auftritt in "Day of the Sunflowers (We March On)" hat seinen eigenen einzigartigen Charme. Wenn man nach tanzbaren Singles sucht, ist "Raindrops" die erste Wahl. Aber ich würde mein Geld auf den country-geprägten "A Possibility" (mit dem unvergleichlichen BJ Cole) oder den unterschätzten Juwel, den zarten und wunderschön zurückhaltenden "My Turn" setzen. Großartige Arbeit, Jungs: das sind Narben, auf die man stolz sein kann.
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