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Dieses Album habe ich von der Patentante meines Bruders auf einer Kassette kopiert bekommen und wochenlang in meinem Walkman gehört. Eigentlich wurde ich durch diese Platte zum Herbert Grönemeyer Fan. Deshalb habe ich sie, genau wie „Luxus“, zunächst ganz ohne Notizen zu machen, genossen. Der erste Song „Was soll das“ sollte eigentlich jeder kennen, neu waren aber die Gitarrenläufe am Anfang von „Vollmond“, die an die Dire Straits erinnern - genauso wie die kritischen Worte gegenüber der Kirche, die im Song „Mit Gott“ vorkommen. Herbert Grönemeyer und sein Klavier ergeben meist Balladen, wenn dann noch ein Saxophonsolo von Frank Kirchner dazukommt, ergibt dies eine der schönsten Balladen, nämlich „Halt mich“. Allen Heimatlosen, wie Asylbewerbern oder durch bestimmte Berufe abgestempelten Personen, ist dann das Lied „Keine Heimat“ gewidmet. Telefon- bzw. Straßenumfragen waren damals der große Renner, die schönsten Fragen sind dadurch im Song „Fragwürdig“ zusammengestellt worden. Ebenfalls wollte Grönemeyer mit seinem ersten Remix mit der Zeit gehen, der hier mit „Was soll das (Verlängerter Neumix)“ aber noch arg tief in den Kinderschuhen steckt. Zum Schluss möchte ich auch noch feststellen, dass dies die sprachlich anstrengenste Platte ist, was ich durch einen Blick ins Textheft feststellte. Manche Textzeilen sing ich trotzdem heute immer noch so mit, wie ich sie damals verstanden habe.
Diese Platte habe ich von der Patentante meines Bruders auf eine Kassette kopiert bekommen und ewig nicht aus meinem Walkman genommen. Eigentlich wurde ich durch diese Platte zum Herbert Grönemeyer-Fan. Deshalb habe ich sie, genau wie „Luxus“, zunächst ganz ohne Notizen zu machen, genossen. Der erste Track „Was soll das“ sollte eigentlich jeder kennen, neu waren aber die Dire Straits-ähnlichen Gitarrenläufe am Anfang von „Vollmond“ - genauso wie die kritischen Worte gegenüber der Kirche, die im Song „Mit Gott“ vorkommen. Herbert Grönemeyer und sein Klavier ergeben meist Balladen, wenn dann noch ein Saxophonsolo von Frank Kirchner dazukommt, ergibt dies eine der schönsten Balladen, nämlich „Halt mich“. Allen Heimatlosen, wie Asylbewerbern oder durch bestimmte Berufe abgestempelten Personen, ist dann das Lied „Keine Heimat“ gewidmet. Telefon- bzw. Straßenumfragen waren damals der große Renner, die schönsten Fragen sind dadurch im Song „Fragwürdig“ zusammengestellt worden. Ebenfalls wollte Grönemeyer mit seinem ersten Remix mit der Zeit gehen, der hier mit „Was soll das (Verlängerter Neumix)“ aber noch arg tief in den Kinderschuhen steckt. Zum Schluss möchte ich auch noch feststellen, dass dies die sprachlich anstrengendste Platte ist, was ich durch einen Blick ins Textheft feststellte. Manche Textzeilen singe ich trotzdem heute immer noch so mit, wie ich sie damals verstanden habe.
Dieses Album habe ich von der Patentante meines Bruders auf einer Kassette kopiert bekommen und es wochenlang nicht aus meinem Walkman entfernt. Eigentlich wurde ich durch dieses Album zum Herbert Grönemeyer-Fan. Deshalb habe ich es, genau wie „Luxus“, zunächst ohne Notizen gemacht, genossen. Der erste Track „Was soll das“ sollte eigentlich jeder kennen, neu waren aber die Gitarrenläufe, die an Dire Straits erinnern, am Anfang von „Vollmond“ - genauso wie die kritischen Worte gegenüber der Kirche, die im Song „Mit Gott“ vorkommen. Herbert Grönemeyer und sein Klavier ergeben meist Balladen, wenn dann noch ein Saxophonsolo von Frank Kirchner dazukommt, entsteht eine der schönsten Balladen, nämlich „Halt mich“. Allen Heimatlosen, wie Asylbewerbern oder durch bestimmte Berufe abgestempelten Personen, ist dann das Lied „Keine Heimat“ gewidmet. Telefon- bzw. Straßenumfragen waren damals der große Renner, die schönsten Fragen sind dadurch im Song „Fragwürdig“ zusammengefasst worden. Ebenfalls wollte Grönemeyer mit seinem ersten Remix mit der Zeit gehen, der hier mit „Was soll das (Verlängerter Neumix)“ aber noch arg tief in den Kinderschuhen steckt. Zum Schluss möchte ich auch noch feststellen, dass dies die sprachlich anstrengendste Platte ist, was ich durch einen Blick ins Textheft feststellte. Manche Textzeilen singe ich trotzdem heute immer noch so mit, wie ich sie damals verstanden habe.
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