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MUSIC IN ORBIT - Ron Goodwin und sein Orchester, veröffentlicht von Capitol-EMI Records in London, UK, im Jahr 1958. Man konnte es entweder im Mono- (T10188) oder Stereo-Format (ST10188) ergattern. Ron Goodwin, ein Bandleader und Filmkomponist, war Ende der 50er Jahre wirklich auf einer Erfolgswelle. Er hatte bereits mit seinem vorherigen Album "SWINGING SWEETHEARTS" und der 45-Umdrehungen-Single des Titelliedes im Jahr 1957, ebenfalls bei Capitol-EMI, Erfolg gehabt. Heute wird Ron Goodwin vor allem für seine fantastischen Filmmusiken in Erinnerung bleiben, wie "THE BATTLE OF BRITAIN" (UA, 1968) und "THOSE MAGNIFICENT MEN IN THEIR FLYING MACHINES" (Fox, 1965), um nur einige zu nennen. "MUSIC IN ORBIT" erschien zu einer Zeit, als Stereo das neue Ding in der Plattenindustrie war, mit Stereo-LP-Alben, die ab 1957 in die Regale kamen. Es war auch die Ära der Space Age Pop- und Exotica-Musik, und Herr Goodwin traf mit diesem kluge und innovativen Album genau den Nagel auf den Kopf. Es ist ziemlich ähnlich dem, was der Filmkomponist Russell Garcia in Amerika mit seinem fantastischen "FANTASTICA"-LP im selben Jahr gemacht hat. Das Album beginnt mit einem cleveren Countdown zum Start in "Departure", gefolgt von einem düsteren und melancholischen Stück, "The Moon", in einem langsamen Walzertempo. Dann geht es weiter mit den hellen Pop-Arrangements von "Sally the Satellite", und dann dem langsamen "Venus Waltz", der dich irgendwie an Musik erinnert, die du im Radio während einer Urlaubstour durch London, Paris oder Rom hören würdest. Zurück zu einem hellen Jazz-Pop-Tempo mit "Mercury Gets The Message", und dann dem fantastischen Track "The Sun", der wie das Thema eines antiken ägyptischen Epos-Films klingt. Auf Seite 2 haben wir einen hellen Popsong, "Jumping Jupiter", der in Form und Inhalt sehr ähnlich wie Goodwins Hit "Swinging Sweethearts" ist und ein lebhafter Tanznummer in den britischen Pubs der damaligen Zeit war. Dann gibt es "Martians on Parade", eine komische Musiknummer mit den Stimmen der "kleinen grünen Männchen", die die "Colonel Bogey March" aus David Leans Film "BRIDGE ON THE RIVER KWAI" (1957) parodieren. Dann sind wir wieder unter den Sternen mit dem ätherischen "The Milky Way", einem sublimen Orchesterstück. Plötzlich sind wir wieder auf der Erde mit dem bleiernen "Rings Around Saturn", das man besser hinter sich lässt; und dann zurück zu den Jazz-Pop-Arrangements mit "Playtime on Pluto", wo man sich schlanke Mädchen vorstellen kann, die zu diesem Lied tanzen, während sie Danskin-Leotards in verschiedenen Farben tragen. Wir beenden unsere Sternenreise mit einem sehr filmmusikalischen Endtitel-Liebeslied, "Return My Love", das Goodwin in jedem Film, für den er einen Vertrag zur Vertonung hatte, gut hätte nutzen können. Alles in allem ein sehr feines Album, ein Produkt seiner Zeit, und die meisten Stücke sind meistens immer wieder ein Vergnügen zu hören.
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