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Die Toten Hosen haben sich nicht damit begnügt, ein reines Coveralbum als Hommage an ihre musikalischen Vorbilder zu veröffentlichen. Stattdessen haben sie ihre Idole einfach ins Studio eingeladen, um gemeinsam zu feiern. Wer sich ein bisschen mit Punkrock auskennt, dem werden die hier beteiligten Gäste Joey Ramone, Johnny Thunders, TV Smith, Captain Sensible und Charlie Harper sicherlich bekannt vorkommen. Trotzdem musste auch ich mich über einige Bands oder deren Mitglieder erst schlau machen. Da kommt das Booklet gerade recht, denn die Toten Hosen haben dort einige Infos und Anekdoten dazu niedergeschrieben. Den ersten Song "Blitzkrieg bop" kennt doch wirklich jeder, oder? Danach folgt "Brickfield nights" von The Boys, einer der unterschätztesten Punkbands überhaupt. Später springt Campino dort übrigens als Sänger ein. Ein absoluter Klassiker ist auch "If the kids are united" von Sham 69. Der Song "Baby baby" von The Vibrators hat mich damals so begeistert, dass ich mir gleich eine Platte der Originalband gekauft habe, obwohl dieser Song eigentlich der ruhigste der ganzen CD ist. Ein trauriger Beigeschmack bleibt bei "Born to lose": Gastsänger Johnny Thunders verstarb nur etwa 36 Stunden nach diesen Aufnahmen. Mit "Carnival in Rio (Punk was)" gibt es auch einen neuen Song, der mit dem Eisenbahnräuber Ronald Biggs aufgenommen wurde und sofort zu einem meiner Lieblingssongs der Band avancierte. Und ein Liebeslied darf mit "Whole wide world" von Wreckless Eric natürlich nicht fehlen. Fazit: Ein toller Einblick in die Wurzeln des Punkrocks, präsentiert von den Toten Hosen.
Den Toten Hosen war es nicht genug, nur ein reines Coveralbum als Hommage an ihre musikalischen Idole zu veröffentlichen. Warum nicht gleich die Vorbilder ins Studio einladen und gemeinsam mit ihnen die Feste feiern? Wer sich im Punkrock auskennt, dem werden die hier beteiligten Gäste Joey Ramone, Johnny Thunders, TV Smith, Captain Sensible und Charlie Harper sicherlich bekannt vorkommen. Trotzdem musste auch ich mich über einige Bands oder deren Mitglieder erst schlau machen. Hier hilft das Booklet weiter, denn die Toten Hosen haben dort einige Infos und Geschichten dazu niedergeschrieben. Den ersten Track "Blitzkrieg bop" kennt doch wirklich jeder, oder? Es folgt "Brickfield nights" von The Boys, einer der unterschätztesten Punkbands überhaupt. Später springt Campino dort übrigens als Sänger ein. Ein absoluter Klassiker ist auch "If the kids are united" von Sham 69. Der Song "Baby baby" von The Vibrators hat mich damals so begeistert, dass ich mir gleich eine Platte der Originalband gekauft habe, obwohl dieser Song eigentlich der ruhigste der ganzen CD ist. Ein trauriger Beigeschmack bleibt bei "Born to lose": Gastsänger Johnny Thunders verstarb nur knapp 36 Stunden nach diesen Aufnahmen. Mit "Carnival in Rio (Punk was)" gibt es auch einen neuen Song, aufgenommen mit dem Eisenbahnräuber Ronald Biggs, der gleich zu einem meiner Lieblingssongs der Band wurde. Und ein Liebeslied darf mit "Whole wide world" von Wreckless Eric natürlich nicht fehlen. Fazit: Ein toller Einblick in die Wurzeln des Punkrocks, präsentiert von den Toten Hosen.
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