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Hier haben wir James' vierzehntes Studioalbum, und es ist erstaunlich, dass sie es geschafft haben, uns seit 34 Jahren zu unterhalten. Jedes Album nimmt uns auf eine einzigartige Reise mit, anstatt einfach nur die gleichen Klänge zu recyceln, wie es so viele Bands tun. Dieses Album ist ein mutiger Schritt weg von dem, was viele Fans vielleicht erwartet hätten. Mark Hunters Keyboards und elektronische Elemente stehlen die Show und verleihen dem Album einen energiegeladenen, tanzbaren Vibe, der live elektrisierend sein wird. Für eine Band, die größtenteils in den 50ern ist, sind sie immer noch ganz vorne mit dabei. Ihre Konzerte sprechen alle Altersgruppen an, von langjährigen Fans seit den 80ern bis hin zu Teenagern – wie viele Bands können schon behaupten, dass ihre Kinder (und sogar Enkelkinder) genauso begeistert Fans sind wie sie selbst? Das Album beginnt – typisch James – mit einem Track, bei dem man Tim Booths ikonische Vocals erst nach der Hälfte hört. Aber das macht nichts, denn James waren schon immer mehr als nur Vocals. Andy Diagrams Trompete wechselt sich durch die Songs, mal sanft und subtil, mal mit einem kraftvollen Blechbläser-Ausbruch, der alles zusammenhält. Jim Glennies Bass und Dave Baynton Powers Schlagzeug treiben den Rhythmus unter den Keyboards an. Saul und Larry erschaffen verzaubernde Klanglandschaften mit Gitarre und Violine, und Larry Gotts Slide-Gitarre ist einfach phänomenal – man kann nur hoffen, dass er bald von seiner Pause zurückkehrt, auch wenn Adrian Oxaals Mandoline und Cello-Skills sicherlich auf ihrer Mai-Tour glänzen werden. Lyrisch verbindet das Album Themen der Sterblichkeit aus 'La Petit Mort' mit aufmunternden Liebesthemen – auch wenn 'Dear John' überraschend ein beschwingter Trennungssong ist. Es gibt auch eine politische Note in mehreren Tracks, wie man im fantastischen Video zu 'To My Surprise' sieht, während 'Move Down South' die Auswirkungen der globalen Erwärmung in Tims adoptiertem Zuhause an der Westküste thematisiert. Und dann gibt es noch den spaßigen 'Alvin', eine spielerische Abwechslung zu Booths sonst so herzlichen Texten – es ist unmöglich, diesem Album nicht ein bisschen 'Lurve' zu schenken, was auch der Grund dafür ist, dass es überall so glänzende Kritiken erhält.
Automatisch übersetzt,Beschwerden ohne Ende: Girl at the End of the World ist überladen mit elektronischen Klängen und übermäßigem Lärm. Tim Booths Gesang klingt, als wäre er in einem Käfig gefangen und fleht verzweifelt um Befreiung. „Träumer, es ist Zeit aufzuwachen, kein Platz für Angst, erkunde ihren versteckten Raum, liebe sie, bis sie zerbricht. Bis sie zerbricht. Tauche tief nach kostbaren Edelsteinen, entdeckte dich zwischen zwei Welten, forme dich zu einem Stern. Zeitlos, ein veränderter Zustand, in einem Zustand.“ Das Album ist reines Disco-Material für die nostalgischen Tänzer.
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