Egal, ob Sie gerade erst mit dem Sammeln von Vinyl beginnen oder schon jahrelang drehen, der richtige Plattenspieler macht den ganzen Unterschied. Wir haben die besten Optionen für jedes Budget ausgewählt.
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Während ihrer Quarantänezeit war Frau Williams sehr beschäftigt, sie hat zahlreiche geliebte Künstler wiederentdeckt, von den Rolling Stones bis Tom Petty und mehr. Während ihre digitale Download-Serie durchaus unterhaltsam ist, fehlt ihr nicht so sehr ein Fehler, sondern eher ein zusammenhängendes Wesen, eine starke klangliche Präsenz und der Anreiz, die Musik mehrmals zu hören. Diese Tracks sind ähnlich wie die Zwischenspiele, die sie oft in ihren Konzerten einbaut, kurze Abstecher, die das Publikum auf einen Nebenweg führen, bevor sie zu ihren ursprünglichen Kompositionen zurückkehrt. Obwohl der Inhalt hier ansprechend ist, ist er nicht besonders bemerkenswert oder bahnbrechend. Frau Williams' Interpretationen der Lieder sind genau das, was man erwarten könnte; sie hat sie nicht neu erfunden oder auf ein höheres Niveau gehoben. Zudem würden Hörer mit einem anständigen Stereo-System diese Sammlung kaum als gezieltes Hörerlebnis betrachten, das ihre Ohren fesseln soll. Die meisten Menschen besitzen wahrscheinlich keine bessere Audioqualität als eine Bitrate von 160, hören diese Lieder hauptsächlich auf persönlichen Geräten am unteren Ende des Audiospektrums. Dennoch löst das Album ein verschmitztes Grinsen aus und bietet eine angenehme Ablenkung, auch wenn, wie bereits erwähnt, nichts besonders Bemerkenswertes dabei ist. Die Fun Facts: Lucindas Albumcover spiegelt Dylans Veröffentlichung von 1964, The Times They Are A-Changin', fotografiert von Barry Feinstein, der sich erinnert: „Columbia bat mich, ein Albumcover zu machen, also nahm ich Bob mit zu der Penthouse-Wohnung meines Freundes John Cort in New York City. Ich sagte: ‚Lasst uns an den Rand des Balkons gehen und ein paar Bilder machen.‘ Ich kniete mich hin und sagte zu Bob: ‚Schau dich um, schau dir die Landschaft, die Stadt an,‘ und das war’s dann auch schon, wo Herr Dylan mit 22 Jahren bereits eine schwere Last zu tragen schien.“
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