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Diese Performance ist eine lebhafte, genau wie man es von diesen berühmten Tenorsaxophonisten erwarten würde. Griff und Lock bringen jeweils ihre einzigartigen Stimmen ein, wobei Lockjaw stabil und in Topform klingt. J.G. geht Grenzen, wagt sich in einige recht kühne musikalische Gebiete vor. Manchmal schweift seine Stimmlage etwas ab, und sein Ton erreicht nicht ganz die Brillanz, die er manchmal erreichen kann. Die Rhythmusgruppe hält sich wacker, ist aber nicht so fest gefügt oder erfahren wie etwa die Gruppe auf den Minton's Aufnahmen für Prestige. Art Taylor hält die Energie bis zum Schluss hoch, wirkt aber bei bestimmten Riffs und Arrangements etwas aus dem Konzept gebracht. Die Aufnahmequalität ist solide, sogar sehr gut für ein Live-Album, wobei der Bass und (in geringerem Maße) die Trommeln etwas zu dominant im Mix sind und oft das Klavier überlagern. Das Cover-Artwork ist eine Enttäuschung – selbst wenn es darauf abzielt, die Serie zu betonen, sollte es nicht allzu schwer sein, etwas weniger Generisches und Hässliches zu finden. Alles in allem ist dies ein unterhaltsamer Hörgenuss und ein Muss für Fans des Zwei-Tenor-Formats, die bereits einige oder alle der fantastischen frühen '60er Jahre Griff- und Lock-Aufnahmen besitzen.
Automatisch übersetzt,Dieses Live-Konzert ist eine lebhafte Darbietung des klassischen Tenorsaxophon-Duos, wie man es erwarten würde. Griff und Lock bringen jeweils ihre einzigartigen Stimmen ein, wobei Lockjaw eine starke und beeindruckende Leistung zeigt. J.G. geht mit einigen recht gewagten Ideen an die Grenzen, obwohl seine Intonation gelegentlich abweichen kann und sein Ton manchmal an Brillanz mangelt. Die Rhythmusgruppe hält sich wacker, ist aber nicht so zusammenhängend und straff wie etwa die Gruppe auf den Minton's-Aufnahmen für Prestige. Art Taylor hält die Energie während des gesamten Stücks hoch, wirkt aber bei einigen musikalischen Phrasen und Arrangements weniger sicher. Die Tonqualität ist recht gut, sogar sehr gut für eine Live-Aufnahme, wobei Bass und Schlagzeug (in geringerem Maße) im Mix zu dominant sind und oft das Klavier überlagern. Das Albumcover enttäuscht – selbst wenn es die Serie betonen soll, sollte es nicht allzu schwierig sein, etwas weniger Generisches und hässliches zu finden. Alles in allem ist dies ein unterhaltsamer Hörgenuss und hoch empfohlen für Fans des Zwei-Tenor-Formats, die bereits einige oder alle der fantastischen frühen 60er-Jahre-Aufnahmen von Griff und Lock besitzen.
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